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| Wer gräbt, der findet: Das Problem archäologischer Datenverwaltung Grabungen sind eine hochkomplexe Angelegenheit. Während der Feldarbeit müssen die Kulturschichten von Hand abgetragen und die Funde und Strukturen sorgfältig freigelegt werden. Ein wesentlicher Teil der Arbeit spielt sich nach der Grabung ab, wenn es um die Aufbereitung und Erfassung der gesammelten Daten geht. So befassen sich Archäologische Dienste mit grossen Datenbeständen, beispielsweise Grabungsdaten, Informationen zu Fundkomplexen und Fundobjekten, Plänen, Fotos sowie Berichten. Alle diese Daten stehen in Beziehung zueinander.
Archäologische Daten sind nur soviel wert wie ihre fachgerechte Erfassung und stetige Verfügbarkeit. Mit SPATZ haben die Kantone Zürich und Thurgau mit der Firma GWZ ein Software-Instrument zur strukturierten und effizienten Verwaltung von Daten eigens für den Archäologiebetrieb entwickelt, das mittlerweile von fünf verschiedenen Betrieben genutzt wird.
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